Zu Produktinformationen springen

Neu
Vitelium Logo

Vitelium

Rosmarinöl – Olio al Rosmarino

Frischer Rosmarin und Oliven gemeinsam gepresst, ohne Aroma

Normaler Preis 15,90€
Verkaufspreis 15,90€ Normaler Preis
inkl. MwSt. Versand wird beim Checkout berechnet

Inhalt

6 auf Lager — Lieferzeit 1-2 Tage

  • Erstklassige Bewertungen
    Von 250.000 glücklichen Kunden
  • Schneller Kundenservice
    per Telefon, E-Mail oder im Chat
  • Familienunternehmen seit 2002.
    ginusslande.com: hier wohnt der gute Geschmack.

Über uns

Versand und Lieferung

Ihre Bestellung erreicht Sie schon ab 5,45 € in nur 1–2 Tagen mit DHL, DPD oder UPS. Ab 99 € ist der Versand kostenlos. Es muss schneller gehen? Wählen Sie aus unserem Express-Versand-Angebot.

DHL, dpd und UPS Versandlogos
Mehr über den Versand

Zahlung und Ratenkauf

Ihre Zahlungsinformationen werden stets sicher verarbeitet. Wählen Sie aus vielen Zahlarten wie PayPal, Klarna, Apple Pay, Mastercard oder Visa und profitieren Sie von Kauf auf Rechnung und Ratenzahlung. Weitere Informationen finden Sie in unseren Zahlungsbedingungen.

Zahlungsmethoden
  • American Express
  • Apple Pay
  • EPS
  • Google Pay
  • Klarna
  • Maestro
  • Mastercard
  • PayPal
  • Shop Pay
  • Visa
Mehr über die Zahlung

Neu

Rosmarinöl von Vitelium. Frischer Rosmarin und Oliven, gemeinsam kalt gepresst in Molise.

Rosmarinöl aus dem Haus Vitelium besteht aus 98 Prozent nativem Olivenöl extra und 2 Prozent frischem Rosmarin, beides in einem Arbeitsgang gepresst. Kein Kräuteraroma aus dem Labor, kein Ölansatz mit Zweigen, kein Frittieröl.

Das Rosmarinöl Olio al Rosmarino ist ein Würzöl aus dem Molise: Frischer Rosmarin kommt dafür zusammen mit den Oliven in die Mühle. Ein Blech mit gerösteten Kichererbsen kommt aus dem Ofen, noch zischend vor Hitze. Ein Löffel des Öls darüber, und die Küche riecht nach einem Hang voller Rosmarinbüsche im Süden. Dieser Duft stammt nicht aus einem Aroma, denn Vitelium setzt laut eigener Beschreibung keinerlei Aromastoffe zu. Er stammt aus dem Kraut selbst, das beim Pressen seine ätherischen Öle an das Olivenöl abgibt.

Harzig, warm und fein würzig

Das Olio al Rosmarino duftet nach frisch gezupften Nadeln, harzig und leicht kampferartig. Am Gaumen bleibt die Würze präsent, wird aber vom runden, grünen Olivenöl weich aufgefangen. Vitelium beschreibt den Geschmack als fein würzig, und so wirkt er auch: deutlich, aber nicht scharf oder bitter.

Die typischen Duftstoffe des Rosmarins, darunter Cineol und Kampfer, sind fettlöslich. Deshalb gehen sie beim gemeinsamen Pressen gut in das Öl über. Das Ergebnis schmeckt nach dem ganzen Kraut, nicht nur nach einer einzelnen Note.

Wer zarte Gerichte wie gedämpften Fisch oder feine Cremesuppen würzen möchte, wird das Öl als zu dominant empfinden. Rosmarin gehört zu den Kräutern, die eine Küche schnell prägen. Hier ist weniger meist mehr.

Zu Fleisch, Pilzen, Pizza und Polenta

Vitelium nennt Fleischgerichte, Saucen, Pasta und Pizza als Einsatzgebiete. Lammkoteletts oder ein Schweinekotelett vom Grill bekommen nach dem Braten einen Teelöffel pro Stück. Ein Brathähnchen lässt sich vor dem Garen mit dem Öl und grobem Salz einreiben, die Würze dringt so in die Haut ein.

Bei Pilzen funktioniert es besonders gut: Kräuterseitlinge oder Champignons scharf in neutralem Öl anbraten, vom Herd nehmen, dann mit Rosmarinöl beträufeln. Eine cremige Polenta mit Parmesan, eine Tomatensauce zum Schluss oder eine Pizza rossa direkt nach dem Backen profitieren ebenso. Auch weiße Bohnen mit Knoblauch oder eine Kartoffelsuppe vertragen einen Faden.

Zum Braten bei hoher Temperatur ist das Würzöl nicht geeignet. Die feinen Kräuteraromen verfliegen, und das Olivenöl verliert seine Frische. Zum Marinieren und Beträufeln ist es dagegen ideal.

Unser Tipp: Kichererbsen aus dem Glas abspülen, trocken tupfen und bei 220 Grad etwa 25 Minuten rösten. Noch heiß mit zwei Esslöffeln Rosmarinöl, Meersalz und etwas Zitronenabrieb mischen. Ein Snack zum Aperitif, der in einer halben Stunde fertig ist.

Für eine schnelle Marinade verrühren Sie drei Esslöffel Öl mit einer zerdrückten Knoblauchzehe, Pfeffer und etwas Zitronensaft. Darin ziehen Lammlachse, Hähnchenkeulen oder Gemüsespieße eine Stunde im Kühlschrank.

Warum gemeinsam gepresst wird

Viele Kräuteröle entstehen durch Einlegen: Ganze Zweige ziehen wochenlang in bereits gepresstem Öl. Selbst angesetzte Öle mit frischen Kräutern gelten als heikel, weil das Wasser im Kraut die Haltbarkeit begrenzt. Bei Vitelium wird frischer Rosmarin zusammen mit den Oliven kalt gepresst, das Fruchtwasser trennt die Zentrifuge ab.

Laut Zutatenliste besteht das Produkt aus 98 Prozent nativem Olivenöl extra und 2 Prozent Rosmarin. Weil dem Olivenöl ein Kraut beigegeben wird, heißt es rechtlich Würzöl. Ungeöffnet bleibt es nach Herstellerangabe anderthalb bis zwei Jahre nach dem Abfüllen genießbar.

Die Oliven wachsen in den Hainen rund um Provvidenti in der Provinz Campobasso. Dort kümmert sich Davide Petrollino, Pflanzenbiologe und Erbe der Familienhaine, um Oliven und Mühle für die Vitelium GmbH, die Constanze Engelbrecht in Hamburg leitet. Gelesen wird zeitig im Herbst und per Hand, damit das Basisöl frisch und grün schmeckt.

Kräuteröl für die rustikale Küche

Das Kräuteröl passt zu einer Küche mit Grill, Ofen und Schmorgerichten, in der kräftige Aromen gefragt sind. Es spart das Hacken frischer Nadeln und bringt die Würze gleichmäßig auf den Teller. Ein Teelöffel ersetzt etwa einen kleinen Zweig, wobei das Öl die Würze schneller und gleichmäßiger abgibt. Als Mitbringsel eignet es sich für Menschen, die gern grillen oder italienisch kochen.

Bewahren Sie die Flasche kühl und dunkel auf, nach dem Öffnen gut verschlossen. Für Fisch und helle Gemüsegerichte ist das Zitronenöl aus derselben Mühle die frischere Alternative. Wer ein Öl ganz ohne Kräuter für den Alltag sucht, greift zum mittel fruchtigen FRENTANUM.

Rosmarin und Olive in einem Öl, ohne Aromastoffe gepresst: für Grillfleisch, Pilze und alles, was aus dem Ofen kommt.

Vitelium

Vitelium ist eine kleine Manufaktur für Olivenöl, Trüffel- und Hanfprodukte mit Sitz in Hamburg und eigenem Anbau in Molise, der kleinen Region südlich der Abruzzen. Gegründet haben sie Dr. Davide Petrollino aus Campobasso und Constanze Engelbrecht aus Hamburg. Petrollino forschte über zehn Jahre lang an der Universität in Ferrara zu Pflanzenbiologie und -technologie, heute verantwortet er Anbau und Produktion in Provvidenti. Engelbrecht war zuvor in der Stadt- und Regionalsoziologie an der HafenCity Universität Hamburg tätig und ist Geschäftsführerin der Vitelium GmbH.

Gelesen werden die Oliven früh und von Hand, je nach Jahr ab Mitte Oktober bis Anfang November. Spätestens sechs Stunden nach der Lese sind sie in einer biozertifizierten Ölmühle, wo das Öl rein mechanisch durch Zentrifugieren bei unter 27 °C gewonnen wird. Den Säuregehalt gibt Vitelium mit stets unter 0,2 % an. Im eigenen Anbau verzichtet die Manufaktur nach eigenen Angaben auf Dünge- und Spritzmittel. Für ihre Trüffelcremes und Trüffelpestos verwendet sie weiße und schwarze Trüffel aus Molise, die ein Trüffelsucher aus der Region mit selbst ausgebildeten Hunden liefert.

Die drei Olivenöle unterscheiden sich in den Sorten: Provvidentia stammt aus Olivastra, Gentile und Leccino, Frentanum aus der Gentile di Larino aus dem Tal des Biferno bei Larino. Für Embratur verwendet Vitelium Nocellara del Belice und Sperone di Gallo, angebaut auf etwa 400 bis 800 Metern Höhe; die Menge ist auf rund 100 Liter je Ernte begrenzt. Der Firmenname geht auf Viteliú zurück, ein Wort aus dem Oskischen, der Sprache der Samniten, von dem sich der Name Italia ableitet.


Nährwertangaben

Nährwertangaben je

100g / ml

Energie (kJ)

3.690 kJ

Energie (kcal)

882 kcal

Fett

99,1 g

davon gesättigte Fettsäuren

14,2 g

Kohlenhydrate

< 0,5 g

davon Zucker

< 0,5 g

Eiweiß

< 0,5 g

Salz

< 0,5 g

Alkoholgehalt

Alkoholgehalt

% vol

Zutaten

Zutaten

98% Natives Olivenöl Extra, 2% Rosmarin

Allergene

Inverkehrbringer

Vitelium
Vitelium GmbH
Stresemannstr. 305, 22761 Hamburg, Deutschland

+49 170 7088567
info@vitelium.com
vitelium.com

Gesetzliche Gewährleistung