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Vitelium

Weiße Trüffelcreme – Crema al Tartufo Bianco – 50 g

Caciocavallo und weißer Trüffel aus Molise im Probierglas

Normaler Preis 8,90€
Verkaufspreis 8,90€ Normaler Preis
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Weiße Trüffelcreme – Crema al Tartufo Bianco – 50 g
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Weiße Trüffelcreme – Crema al Tartufo Bianco – 90 g
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Weiße Trüffelcreme von Vitelium. Caciocavallo, Sahne und weißer Trüffel im Probierglas.

Weiße Trüffelcreme für den Einstieg: eine streichfähige Würzcreme von Vitelium aus Sahne, dem Molisaner Käse Caciocavallo und zwei Arten weißem Trüffel, im 50-g-Glas. Keine reine Trüffelpaste, kein Trüffelöl, kein Pilzpesto.

Weiße Trüffelcreme ist die Crema al Tartufo Bianco von Vitelium, eine sämige Würzcreme aus Käse, Sahne und weißem Trüffel. Wer bei Trüffelcreme an ein Glas voller Knollen denkt, wird hier eines Besseren belehrt. Den Grundton setzt der Caciocavallo, der Trüffel liefert die Spitze.

Auf dem Etikett stehen vier Prozent Trüffel: drei Prozent Bianchetto und ein Prozent Tuber magnatum, der Albatrüffel. Diese Gewichtung ist gewollt. Ein Löffel bringt Trüffelduft in Risotto oder Pasta, ohne dass er das Gericht überdeckt.

Käse trägt die Creme, der Trüffel setzt die Spitze

Die Weiße Trüffelcreme schmeckt zuerst milchig-würzig nach gereiftem Käse, dann steigt der erdige Duft des weißen Trüffels auf. Caciocavallo ist ein Pasta-filata-Käse: Der Bruch wird mit heißem Wasser überbrüht und gezogen, ähnlich wie bei Provolone. Seinen Namen verdankt er der Reifung, bei der die Laibe paarweise rittlings über einer Stange hängen, „a cavallo“.

In der Creme bringt der Caciocavallo eine salzige, leicht nussige Tiefe mit. Sahne macht sie rund, eine Gemüsebrühe mit Karotte, Zwiebel und Sellerie sorgt für einen herzhaften Unterbau. Die Konsistenz liegt zwischen Aufstrich und dicker Sauce, kalt fest genug fürs Brot, warm sofort fließend.

Der Bianchetto (Tuber borchii) duftet kräftig und etwas schärfer, der Albatrüffel steuert eine feinere, fast honigartige Note bei. Wer das Parfum frisch gehobelter Albatrüffel sucht, wird die Creme als zu zurückhaltend empfinden. Sie ist eine Würze für den Alltag, kein Ersatz für die frische Knolle.

Drei Wege, das Probierglas kennenzulernen

Ein 50-g-Glas reicht für drei kleine Einsätze und zeigt Ihnen, in welchem Gericht die Creme am meisten bewirkt. Für ein Risotto zu zweit rühren Sie zwei gehäufte Teelöffel pro Teller erst bei der Mantecatura ein. So heißt das kräftige Unterziehen von Butter und Käse, nachdem der Topf vom Feuer genommen ist.

Für Pasta verrühren Sie pro Portion einen Esslöffel Creme mit zwei Esslöffeln heißem Nudelwasser. Darin schwenken Sie breite Bandnudeln oder Kartoffelgnocchi. Kalt schmeckt sie dünn auf geröstetem Weißbrot, mit ein paar Blättern Feldsalat und grobem Pfeffer.

Eine Ofenkartoffel bekommt statt Sauerrahm einen Teelöffel Creme in die aufgebrochene Mitte. Auch Rührei verträgt die Creme gut, wenn Sie einen Teelöffel unterheben, sobald die Masse zu stocken beginnt. Ein Spritzer Zitrone ist dagegen keine gute Idee, denn Säure drängt das zarte Trüffelaroma zurück.

Gut zu wissen: Das Trüffelaroma verfliegt bei starker Hitze, geben Sie die Creme deshalb zum Schluss und abseits der Flamme dazu. Zum Anbraten oder Mitkochen ist sie nicht gedacht. Sagt Ihnen die Creme zu, lohnt sich für Menüs mit Gästen das größere Glas mit 90 g.

Zwei Spezialitäten aus Molise in einem Glas

Die Creme vereint zwei Erzeugnisse aus Molise: weißen Trüffel aus den Wäldern des Apennins und den Käse Caciocavallo. Hergestellt wird sie in Provvidenti, Provinz Campobasso, einem der kleinsten Dörfer Italiens. Die Vitelium GmbH selbst hat ihren Sitz in Hamburg.

Hinter dem Namen stehen zwei Forscher, die die Seiten gewechselt haben. Dr. Davide Petrollino stammt aus Campobasso und arbeitete über zehn Jahre in der Pflanzenbiologie an der Universität Ferrara, bevor er nach Molise zurückkehrte. Constanze Engelbrecht forschte an der HafenCity Universität Hamburg zur Stadt- und Regionalsoziologie und führt heute die Geschäfte.

Die Trüffel liefert Angelo, ein Trüffelsucher aus Molise, der seine Hunde von klein auf selbst ausbildet. Das Olivenöl in der Creme stammt aus eigenem Anbau, bei dem Vitelium auf Dünge- und Spritzmittel verzichtet. Laut Hersteller kommen sämtliche Zutaten aus Italien.

Frischen Albatrüffel bietet Vitelium nur in der Saison von Anfang Oktober bis Ende Dezember an. Die Creme hält seinen Geschmack über das ganze Jahr verfügbar, in einer Menge, die auch für einen einzelnen Abend passt.

Ein kleines Glas für den ersten Trüffelabend

Das 50-g-Glas eignet sich zum Probieren und als Mitbringsel für Gastgeber, die gern selbst kochen. Zusammen mit einer Packung Carnaroli-Reis wird daraus ein Abendessen, das sich am nächsten Wochenende zubereiten lässt. Wer Pilzwürze lieber mag als Käse, vergleicht mit der Steinpilzpastete im gleichen Format.

Eine Einschränkung gehört dazu: Durch Sahne, Käse und Weizenmehl ist die Creme für eine vegane oder glutenfreie Küche nicht geeignet. Angebrochen hält sie sich nur wenige Tage, auch das spricht für das kleine Format.

Ein erster Löffel weißer Trüffel, getragen von Molisaner Käse. Das kleine Glas zeigt Ihnen, ob Trüffel in Ihrer Küche einen festen Platz verdient.

Vitelium

Vitelium ist eine kleine Manufaktur für Olivenöl, Trüffel- und Hanfprodukte mit Sitz in Hamburg und eigenem Anbau in Molise, der kleinen Region südlich der Abruzzen. Gegründet haben sie Dr. Davide Petrollino aus Campobasso und Constanze Engelbrecht aus Hamburg. Petrollino forschte über zehn Jahre lang an der Universität in Ferrara zu Pflanzenbiologie und -technologie, heute verantwortet er Anbau und Produktion in Provvidenti. Engelbrecht war zuvor in der Stadt- und Regionalsoziologie an der HafenCity Universität Hamburg tätig und ist Geschäftsführerin der Vitelium GmbH.

Gelesen werden die Oliven früh und von Hand, je nach Jahr ab Mitte Oktober bis Anfang November. Spätestens sechs Stunden nach der Lese sind sie in einer biozertifizierten Ölmühle, wo das Öl rein mechanisch durch Zentrifugieren bei unter 27 °C gewonnen wird. Den Säuregehalt gibt Vitelium mit stets unter 0,2 % an. Im eigenen Anbau verzichtet die Manufaktur nach eigenen Angaben auf Dünge- und Spritzmittel. Für ihre Trüffelcremes und Trüffelpestos verwendet sie weiße und schwarze Trüffel aus Molise, die ein Trüffelsucher aus der Region mit selbst ausgebildeten Hunden liefert.

Die drei Olivenöle unterscheiden sich in den Sorten: Provvidentia stammt aus Olivastra, Gentile und Leccino, Frentanum aus der Gentile di Larino aus dem Tal des Biferno bei Larino. Für Embratur verwendet Vitelium Nocellara del Belice und Sperone di Gallo, angebaut auf etwa 400 bis 800 Metern Höhe; die Menge ist auf rund 100 Liter je Ernte begrenzt. Der Firmenname geht auf Viteliú zurück, ein Wort aus dem Oskischen, der Sprache der Samniten, von dem sich der Name Italia ableitet.


Nährwertangaben

Nährwertangaben je

100g / ml

Energie (kJ)

1.226 kJ

Energie (kcal)

296 kcal

Fett

26,9 g

davon gesättigte Fettsäuren

4,9 g

Kohlenhydrate

4,3 g

davon Zucker

0,9 g

Eiweiß

8,4 g

Salz

1,6 g

Alkoholgehalt

Alkoholgehalt

% vol

Zutaten

Zutaten

Sahne, Caciocavallo (Milch, Lab, Salz) 13 %, Natives Olivenöl Extra, Gemüsebrühe (Wasser, Karotten, Zwiebeln, Sellerie), Weizenmehl, weißer Trüffel (Tuber Borchii Vitt. 3 %, Tuber Magnatum Pico 1 %), Salz, Aroma. Kann Spuren von Schalenfrüchten enthalten.

Allergene

Inverkehrbringer

Vitelium
Vitelium GmbH
Stresemannstr. 305, 22761 Hamburg, Deutschland

+49 170 7088567
info@vitelium.com
vitelium.com

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